Klare Spartipps für dein Studium


Klare Spartipps für dein Studium

Als Studierender hat man neben dem Studium nicht immer Zeit, sich ein wenig Geld dazu zu verdienen. Dann ist Sparen angesagt! Aber wie? Hier findest du Spartipps, die deinen Geldbeutel schonen.

Mit diesen Spartipps kannst du eine Menge Geld sparen

Die monatlichen Kosten von Studierenden setzen sich u.a. aus der Miete für die Wohnung, aus Strom- und Wasserkosten, aus Unterlagen für das Studium und aus der Verpflegung in Form von Essen und Trinken zusammen. Da bleibt nicht viel über, um teure Freizeitaktivitäten auszuüben oder sich einmal eine Kleinigkeit zu kaufen. Wer nicht darauf verzichten möchte, sollte einen Blick auf die folgenden Spartipps werfen! Mit diesen kleinen Hinweisen kann man monatlich eine Menge Geld sparen, sodass man sich ab und zu mal etwas gönnen kann ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

1. Spartipp - Das Auto stehenlassen oder Fahrgemeinschaften bilden

Der vielleicht wertvollste Spartipp ist das Bilden von Fahrgemeinschaften. Wenn du schon mit dem Auto zur Uni fahren musst, dann versuche, möglichst viele Leute mitzunehmen oder dich einer anderen Fahrgemeinschaft anzuschließen. So sparst du nicht nur Spritkosten, sondern tust auch der Umwelt etwas Gutes.

2. Spartipp - Günstig wohnen

Eine schöne Wohnung muss nicht unbedingt teuer sein! Studentenwohnheime sind eine günstige Alternative zu teuren Neubauten von Vermietergesellschaften. Vor allem das Deutsche Studentenwerk bietet Wohnungen zu niedrigen Preisen an. Es gibt aber auch Wohnungen von gemeinnützigen Vereinen und so manch ein Wohnhaus befindet sich in studentischer Selbstverwaltung. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich einer Verbindung anzuschließen. Hier wohnt man teilweise sogar kostenfrei. Zugegeben: Dafür geht man mit der Mitgliedschaft in einer Verbindung andere Verpflichtungen ein und nicht jeder ist für diese Art zu wohnen gemacht.

3. Spartipp - Die Befreiung von den Radiofunkbeiträgen

Die GEZ wurde im Jahr 2013 abgeschafft. Das heißt aber noch lange nicht, dass Vater Staat dem armen Studierenden nicht immer noch ein wenig Geld aus der Tasche zieht – die GEZ wurde durch die nicht weniger teuren Rundfunkbeiträge ersetzt. Was viele nicht wissen: Als Studierender kann man sich von der Gebührenpflicht befreien. Anerkannte Gründe sind z.B. der Bezug von BAföG, der Bezug von Berufsausbildungshilfe, eine Behinderung und gewisse Sonderfälle.

4. Spartipp - Eine Versicherung muss nicht unbedingt teuer sein

Jeder in Deutschland ist versicherungspflichtig – auch Studierende! Als Studierender ist man bis zum 25. Lebensjahr über die Eltern mitversichert. Nach dem Überschreiten dieses Alters müssen sich Studierende selbst versichern. Krankenkassen bieten Studententarife an. Diese belaufen sich auf etwa 65 Euro im Monat und das inklusive Pflegeversicherung. Eine Versicherung muss also nicht immer teuer sein. Allerdings endet diese Vergünstigung i.d.R. mit dem 30. Lebensjahr bzw. mit dem Erreichen des 15. Fachsemesters. Nur in bestimmten Situationen besteht die Möglichkeit, sich darüber hinaus günstig zu versichern.

5. Spartipp - Vor der Kontoeröffnung: Angebote vergleichen

Was auch nicht jeder und jede Studierende weiß, ist die Tatsache, dass Geldinstitute ebenfalls Vergünstigungen anbieten. Wer ein Konto eröffnen möchte, sollte unbedingt die Angebote von verschiedenen Banken miteinander vergleichen. Banken sind übrigens diejenige, die auch gute Spartipps vorweisen können.

6. Spartipp - Das Semesterticket nutzen

Geld sparen kann man auch mit dem Semesterticket der Uni. Mit solch einem Ticket fährt man deutlich günstiger mit Bus und Bahn als das ohne Semesterticket der Fall ist. Das Semesterticket erhält man bei der Immatrikulation bzw. bei der Rückmeldung für das neue Semester. Der Semesterbeitrag kann sowohl inklusive als auch exklusive des Semestertickets gezahlt werden. Wer Geld sparen möchte, sollte unbedingt den „inklusive Betrag“ zahlen! Denn gerade Kosten für die Heimfahrt an den Wochenenden summieren sich schneller als man denkt. Außerdem erhält man mit dem Semesterticket Rabatte bei der Bahncard. Für welches Gebiet das Ticket gültig ist, unterscheidet sich von Uni zu Uni. Manche Universitäten haben sogar so ein umfangreiches Ticket, dass man mit diesem im Bundesland der Uni ICE fahren kann ohne drauf zahlen zu müssen.

7. Spartipp - Ein richtiger Student hat den Studentenausweis immer dabei

Neben Rabatten bei der Bahncard genießen Studierende weitere Kostenermäßigungen:

  • Reisen
  • Internetverträge
  • Handyverträge
  • Software
  • Zeitungen- und Zeitschriften-Abonnements
  • Schwimmbad
  • Theater
  • Kino
  • Museen

Natürlich werden die einzelnen Organisationen und Anbieter dir die Rabatte nicht aufdrängen. Deshalb solltest du dich stets über mögliche Kostenermäßigungen informieren – diese erhält man öfter als man denken mag. Um von einer Ermäßigung Gebrauch machen zu können, muss man den Studentenausweis vorlegen.

8. Spartipp - Gut und günstig: das Essen in der Mensa

Nicht nur das Essen bei den Eltern ist schmackhaft: Auch in der Mensa bzw. in der Cafeteria der Uni gibt es leckeres Essen und das meist sehr günstig. An vielen Universitäten wird nicht mit Bargeld, sondern mit einer Mensacard o.Ä. bezahlt. So muss man nicht einmal Geld dabeihaben, um vernünftig essen zu können – vorausgesetzt, die Mensacard ist aufgeladen. Eine ebenfalls günstige Alternative zur Mensa ist das eigenständige kochen.

9. Spartipp - Ein Haushaltsbuch verschafft dir einen Überblick über deine Finanzen

Mit den erläuterten Spartipps sparst du eine Menge Geld. Wer die Effektivität seiner Sparmaßnahmen noch einmal steigern möchte, sollte ein Haushaltsbuch anlegen. Hierin werden alle monatlichen Ausgaben notiert: die Kosten für das Auto, für das Internet, für Bücher, für das Kochen usw. Die Fixkosten wie die Beiträge für die Versicherung und die abonnierten Zeitungen dürfen bei der Auflistung natürlich ebenfalls nicht fehlen. Die Ausgaben werden dem monatlichen Einkommen gegenübergestellt, sei es Kindergeld, das Geld von den Eltern, das Geld aus einem Nebenjob oder eine andere Einnahmequelle.

Mit solch einem Haushaltsbuch wird einem die Differenz zwischen den monatlichen Einnahmen und den monatlichen Ausgaben bewusst. Wirft man einen Blick auf die Differenz im letzten Monat, kann man für den anstehenden Monat entscheiden, ob man massiv sparen muss oder, ob man sich einmal eine Kleinigkeit gönnen darf.

10. Spartipp - Nicht immer mit Karte zahlen

Ein weiterer nützlicher Spartipp zum Abschluss: Zahle möglichst selten mit deiner EC-Karte. Diese mag zwar praktisch sein, steigert aber auch die Gefahr, dass man den Überblick über seine Finanzen verliert. Wer das Geld in den Händen hält, fühlt beim Ausgeben praktisch wie es verloren geht. So überlegt man sich zweimal, ob man tatsächlich ein weiteres paar Schuhe benötigt oder, ob man lieber ein wenig Kleingeld für „schlechte Zeiten“ beiseitelegt.

Wenn Sparen absolut nicht deins ist, kümmere dich um eine Job Stelle mit einem eindrucksvollen Lebenslauf!

Brauchst du eine akademische Unterstützung? - Du bekommst es gleich hier und jetzt!

Hol dein Preisangebot und fahre mit dem Auftrag fort!

0.00

trust badges