Die eidesstattliche Erklärung für deine Abschlussarbeit


Die eidesstattliche Erklärung für deine Abschlussarbeit

Bei akademischen Arbeiten, die der Erlangung eines wissenschaftlichen Grades dienen, also bei einer Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Masterarbeit und Dissertation, wird eine sogenannte „eidesstattliche Erklärung“ verlangt. Der Verfasser der Arbeit bestätigt damit verbindlich, das Gedankengut anderer deutlich kenntlich gemacht zu haben. Denn: wenn du das nicht tust, ist die Konsequenz, dass du den übernommenen Inhalt plagiierst. Gemäß der Prüfungsordnung gibt dies der Hochschule das Recht zur Verweigerung der Zulassung zur Prüfung und sogar zur Exmatrikulation. Neben der Strafe ist ein weiterer Nachteil der Verlust deiner Glaubwürdigkeit!  Um dies zu vermeiden, sind sehr exaktes Arbeiten, korrektes Zitieren und vollständige Literaturangaben wichtig. Im Prüfungsstress nicht immer leicht, besonders wenn die Arbeit in die Endrunde geht. Ein professioneller Ghostwriter kann dabei helfen, Fehler zu vermeiden, die die Arbeit zunichtemachen könnten. 

Worum handelt es sich bei der eidesstattlichen Erklärung einer wissenschaftlichen Arbeit?

Was ist das genau, eine eidesstattliche Erklärung? Der juristische Begriff bezeichnet eine Glaubhaftmachung der Richtigkeit von Inhalten an Eides Statt, also rechtlich verbindlich. Sie kann nach der Definition im Gabler Wirtschaftslexikon als Dokument „in einem förmlichen Beweisverfahren vor einer Behörde als Grundlage für eine Entscheidung“ dienen. Was bei dieser Versicherung glaubhaft gemacht wird, kommt auf den Zusammenhang an. Eidesstattliche Erklärungen werden häufig bezogen auf die Schilderung von Sachverhalten bei einer Aussage vor Gericht, bei Erklärungen zum Einkommen oder Vermögen gegenüber dem Finanzamt oder eben bei der Abgabe wissenschaftlicher Arbeiten geleistet. Eine derartige Erklärung wird gegenüber einer Institution oder Behörde abgegeben – im Fall einer Facharbeit oder Dissertation ist dies das Prüfungsamt der jeweiligen Hochschule oder Fachhochschule. 


Welchen Unterschied gibt es zwischen eidesstattlicher Erklärung und ehrenwörtlicher Erklärung?

Nicht immer wird der Begriff „eidesstattliche Erklärung“ gebraucht, gelegentlich findet sich auch „ehrenwörtliche Erklärung“. Gemeint ist – zumindest aus der Sicht der Hochschule – dasselbe, es gibt jedoch rein rechtlich feine Unterschiede.

Eidesstattliche Erklärung:

  • juristisch verbindliche Zusicherung
  • an Eides statt, also ebenso bindend wie ein Eid

Ehrenwörtliche Erklärung:

  • Bestätigung der aufgeführten Angaben mit dem persönlichen Ehrenwort

Weitere Bezeichnungen für die „eidesstattliche Erklärung“ sind „Selbstständigkeitserklärung“ oder „Eigenständigkeitserklärung“. Die beiden letztgenannten legen schon in der Bezeichnung einen Schwerpunkt auf die selbstständige Abfassung, die Eigenständigkeit einer eingereichten Seminararbeit


Was gehört in die eidesstattliche Erklärung?

Als Bachelor- oder Magister-Kandidat bzw. als Anwärter auf eine Promotion versicherst du deiner Hochschule, dass die von dir vorgelegte Arbeit den hierfür bindenden Kriterien entspricht. In eine eidesstattliche Erklärung gehören bestimmte Angaben immer hinein. Andere sind ergänzend und können abhängig von den Anforderungen der Hochschule variieren oder ganz wegfallen. Der Aufbau und der genaue Wortlaut sind keinesfalls überall gleich. 

Die Angaben, die eine solche Erklärung immer enthalten muss, sei es im Text oder als Bestandteile der Signatur, sind:

  • Angabe von Vor- und Nachnamen des Kandidaten 
  • Ort und Datum 
  • die Bestätigung, dass Du die Arbeit selbstständig verfasst hast 
  • eine Erklärung, dass jede verwendete Quelle und Sekundärquelle deutlich gekennzeichnet ist
  • eine Versicherung, dass Du die Arbeit noch keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt hast

Der letzte Punkt ist deshalb wichtig, weil für jeden akademischen Grad eine separate Arbeit vorgelegt werden muss. Hast du mit einer Arbeit einen Titel in einem bestimmten Fach erworben, kann diese Arbeit nicht in einem möglicherweise verwandten Gebiet nochmals für einen Abschluss vorgelegt werden. Außerdem musst du die eidesstattliche Erklärung handschriftlich unterzeichnen.


Zusätzliche Angaben in der eidesstattlichen Erklärung

Andere Bestandteile sind sozusagen fakultativ und liegen im Ermessen der Hochschule. Wie sie gestaltet werden, hängt davon ab, ob du in Hamburg, Berlin, Frankfurt, München, Köln, Leipzig, Regensburg, Stuttgart, Passau oder anderswo studierst. Auch das Fach spielt eine Rolle: Fakultäten für Jura verwenden oft andere Formulierungen als der Fachbereich Psychologie. Vermutlich gibt es bei deiner Universität eine Vorlage, nach der du dich richten kannst. Zu den zusätzlichen Angaben gehören:

  • die Zustimmung zur Veröffentlichung der Arbeit bzw. zur Einstellung der Arbeit in die Bibliothek der Universität
  • die Bestätigung über erfolgtes Korrektorat oder Lektorat
  • die Zustimmung zu einer Plagiatsprüfung
  • ein Sperrvermerk für den Fall, dass deine Arbeit sensible Daten aus einer Forschungsstelle oder einem Unternehmen enthält 

Es gibt Hochschulen, die ihren Kandidaten abverlangen, die Arbeit vor dem Einreichen in der Rechtschreibung korrekturlesen bzw. lektorieren zu lassen. Dies ist einer der Punkte, bei denen dir ein Ghostwriter enorm behilflich sein kann. Wenn du deine Hausarbeit von einem Experten durchsehen lässt, kannst du auch einer möglichen Prüfung auf Plagiat durch die Hochschule gelassen entgegensehen!


So schreibst du eine eidesstattliche Erklärung

Du kannst für deine eidesstattliche Erklärung auf das Muster der Uni zurückgreifen, wenn es einen derartigen Vordruck gibt, oder sie selbst schreiben. So kann ein Mustertext für eine eidesstattliche Erklärung aussehen:

  • Ich bestätige hiermit, die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst zu haben. Alle verwendeten Inhalte anderer Autoren, die im Wortlaut oder sinngemäß übernommen wurden, habe ich als solche kenntlich gemacht und aufgelistet. Die vorliegende Arbeit ist noch unveröffentlicht und wurde zuvor keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt.
          Ort, Datum
          Vollständige Unterschrift
 

Deine eidesstattliche Erklärung oder Selbstständigkeitserklärung gehört nicht hinter Abstract und Einleitung, sondern an das Ende deiner Facharbeit hinter das Literaturverzeichnis, den Anhangund die letzte nummerierte Seite. Eine Seitenzahl erhält die eidesstattliche Erklärung nicht, denn sie ist ein Zusatz, kein Teil der Arbeit. Auch in das Inhaltsverzeichnis wird sie deshalb nicht aufgenommen.


So hilft ein professioneller Ghostwriter bei der Plagiatsprüfung einer wissenschaftlichen Arbeit

Du möchtest mit deiner Bachelor- oder Masterarbeit einen bestimmten akademischen Grad erreichen. Dafür hast du bereits einige Jahre studiert, und du wirst dein Studium anschließend vielleicht fortsetzen und auf dieser Facharbeit akademisch oder beruflich aufbauen. Das Wissen, das du für die Darstellung des Themas benötigst, hast du, und du weißt auch, welche Schlussfolgerungen du ziehen willst. Du hast den Rahmen schlüssig im Kopf, aber mit der Formulierung bist du nicht recht zufrieden? Irgendwie verlierst du den roten Faden? Das Abgabedatum rückt näher, und damit steigt der Stress?

Hier kann dir ein akademischer Ghostwriter eine große Hilfe sein. Denn wer sich über Monate in ein Thema vertieft, wird fast immer „betriebsblind“. Der Ghostwriter sieht deinen Text als unbeteiligte Person aus einer anderen, frischen Perspektive. Deshalb fallen ihm Dinge auf, die du selbst nicht siehst. Er kann dir Anregungen zur Struktur deiner Arbeit geben. Sprünge und Holprigkeiten in Gliederung, Argumentation und Sprache nimmt er als Profi so wahr, wie sie auch deinen Prüfer später auffallen! Und natürlich kann er sämtliche Quellen auf ihre Richtigkeit überprüfen, damit nichts bei der Kennzeichnung und im Literaturverzeichnis vergessen wird. Alle bearbeiteten Passagen und jeder Tipp werden in Absprache mit dir an deine Tonalität angepasst und ergänzen deine eigene Leistung. Ein Experte für Ghostwriting ist also im besten Fall ein hoch qualifizierter Coach, und in der Zusammenarbeit wirst du viel lernen für spätere Arbeiten. 

Fazit

Wenn du einen Ghostwriter beauftragst, möchtest du normalerweise ein Thema, mit dem du fachlich vertraut bist, in akademisch überzeugende Form bringen. Der professionelle Ghostwriter ist eine Art Tutor, der dich auf Schwachstellen deiner Arbeit hinweist, bevor es die Prüfer tun. Und er gibt dir nützliche Anregungen, wie du diese Schwächen korrigieren kannst. Angesichts der sehr strengen Maßstäbe, die bei Plagiaten angelegt werden, ist es für dich ausgesprochen nützlich zu wissen, dass deine Facharbeit gründlich durchgesehen wurde – denn der enge zeitliche Rahmen für eine Bachelor- oder Magisterarbeit und der oft damit verbundene Stress bewirken nur allzu leicht, dass die eine oder andere Quelle vergessen wird. Der Ghostwriter ist ein Profi, der dir seine Expertise für Form, Struktur und Sprache zur Verfügung stellt.